Gästebuch / Presse / Projekte

Im GÄSTEBUCH werden Stimmen, Erfahrungen, Anregungen rund um die STORYBOX in Texten, Bildern und Filmen veröffentlicht. Presseartikel und Projektberichte sind eingefügt. Gerne können Sie einem Redaktionsteam .


Seminarbegleitung

Im Rahmen von Workshops und Seminaren der STADTKOMMUNIKATION in Hamburg, Berlin und anderen Städten wurde die StoryBox seit 2015 eingesetzt zur Förderung der Kommunikation zwischen den Teilnehmenden, der persönlichen Ergebnisbildung und Dokumentation sowie des Transfers in die Praxis des Alltags. Eine besondere Aufwertung erhält das Instrument durch grafische Gestaltung, hier von Malte von Tiesenhausen.


Biografieseminar

Vom 24. bis 26.10.2014 fand im Ost-West-Forum Gut Gödelitz ein Biografieseminar statt. Ziel der Teilnehmenden – Russlanddeutsche und Deutsche ohne Migrationsgeschichte war das Kennenlernen der Biografie des anderen Menschen. Bei diesem vom Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. organisierten Treffen wurde die STORYBOX erfolgreich eingesetzt. Im Bild unten sind die STORYBOX-Kartons zu sehen, die sich im Laufe der Tage mit verschiedenen Feedbacks füllten, in die zum Abschluss Dinge und kleine künstlerische Arbeiten gegeben wurden. Sicher ist die persönliche STORYBOX eine wertvolle Erinnerung an eine sehr berührende Veranstaltung an einem wunderbaren Ort.

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Qualitätssiegel

Der BDVT – Berufsverband der Trainer, Berater und Coaches verleiht Georg Pohl für das Methoden-Konzept „STORYBOX – Erzähl mir deine Geschichte“ das Qualitätssiegel „BDVT geprüfte Methode“, unterzeichnet am 20.10.2014. Der Preis wurde während der EUREGIA-Messe verliehen, auf der Georg Pohl mit einem Stand (Foto unten) und einem Referat vertreten war. Im zweiten Bild gratulieren Dr. Thomas Hartmann und Sigrid Wölfing von der tamen GmbH (Anwender der STORYBOX) Georg Pohl zum Erfolg.

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Projektartikel

Für Sie ausprobiert: Die STORYBOX
Von Peter Krötenheerdt

zum Artikel (PDF)


Statement

Sehr geehrter Herr Pohl, Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Schreiben und die Story Box. Die Box ist, wie mir scheint, eine gute Idee. Und wir brauchen ja auch immer Rituale, die uns das Handeln erleichtern.                                                       Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit dieser Idee.                                                                                                                                                         Beste Grüsse nach Hamburg

Dr. Reinhard K. Sprenger                                        Winterthur, 12.07.2014


Projektbericht

Von Herbst 2013 bis Frühjahr 2014 lernten sich jeweils 2 HamburgerInnen über und mit der STORYBOX kennen. Erzählt wurden Hamburger Geschichten, angeregt durch die spezielle Hamburg-Fragekarte in der STORYBOX. Das Projekt von Micaela Sauber (www.micaela-sauber.de), Hamburger Geschichten- und Märchenerzählerin, und Georg Pohl, fand in der Millerntorwache statt. Seit September 2013 ist diese als Museum für Hamburgische Geschichtchen eingerichtet, ein Projekt der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und des Hamburg Museums.

Link zur Anlage


Presseartikel

Spielzeit: Leben
von Georg Pohl
Auszug aus „Spielzeit: Leben – Exerzitien im Alltag“, Bonifatius Verlag
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Tell me a story
von Maren Wulf
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Standbein und Spielbein
von Ilona Koglin
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Lebendige Stadt

Am 01. Oktober 2013 haben wir eine kleine Ausstellung eröffnet. Sie nennt sich Schatzsuche. Das ganze Projekt läuft schon seit drei Jahren und es handelt sich um eine Methode der Gemeinwesenarbeit, in dem wir Bürger_innen der Stadt aufgefordert haben, mit uns ihre Schätze zu teilen – Geschichten, Bilder, Orte, Gegenstände. So wollen wir die Menschen animieren, sich mit ihrem Gemeinwesen auseinanderzusetzen und mit anderen ins Kontakt zu kommen. Daher habe ich eine Art interne Ausstellungseröffnung organisiert. Nachdem wir uns die Ausstellung angeschaut haben, setzten wir uns hin uns spielten mit der StoryBox. Es waren Bekannte, aber auch Menschen, die sich gar nicht kannten, dabei (Alter 25 – 80 Jahre). Sie waren alle ganz offen und haben sehr gut mitgemacht. Am Ende haben sie sich gefreut und sich bei mir bedankt, dass ich mal was anderes gemacht habe und sie so schön ins Gespräch kamen.
Miroslav Bohdálek, Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., Wurzen


Seminar und Tagung

Wirklich zuhören und seine Geschichte erzählen – dafür ist auf Tagungen und Konferenzen oft zu wenig Zeit, denn schnelle Informationen und viele Kontakte in kurzer Zeit stehen im Vordergrund. Die storybox gibt einen passenden Rahmen für intensive Zweiergespräche. Ein Eindruck, der bleibt.
Dr. Antje Mansbrügge, Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S., Hamburg


Führungskräfte-Dialog

Wir haben die STORYBOX bei unserer Führungskräftetagung im Juli 2013 als Methodikkompetenz mit dem Ziel Talentförderung und Wertschätzung eingesetzt.
Nachdem sich über 30 Gesprächsteams gebildet hatten, war zunächst eine große Unsicherheit und auch Zurückhaltung zu spüren. Doch bereits nach einigen Minuten entwickelten sich intensive Gespräche und ein wertschöpfender Austausch. Bei dem anschließenden Feedback gab es von allen Teilnehmern ausschließlich Lob für die STORYBOX, die uns mit einer ganz einfachen Idee dazu gebracht hat, offen aufeinander zuzugehen.
Angelika Kölle, Pflanzen-Kölle Gartencenter GmbH & Co KG, Heilbronn


Persönliches Kennenlernen


Lieber Herr Pohl, unser STORYBOX-Gespräch zeigte wie sehr die richtigen Fragen einem Gespräch Tiefe verleihen können. Die schön gestaltete und hergestellte STORYBOX hat unserem Austausch dann noch einen Rahmen verliehen, der seinen Wert und seine Einzigartigkeit ins Bewusstsein bringt. Es ist erstaunlich und erfreulich zugleich, dass ein so scheinbar einfaches Werkzeug wie die STORYBOX ein flüchtiges Treffen zu einer echten Begegnung machen kann. Es wäre schön, dies könnten noch viel mehr Menschen erleben.
Ilona Koglin, W H O O P E E C ON N E C T I O N S, Hamburg


Premiere

Die Premiere von

STORYBOX – Erzähl mir deine Geschichte

fand am 30. Mai 2013 im Elbehaus der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. in Hamburg statt.

Das Gästebuch eröffnen nun einige Bilder und Statements von diesem besonderen Abend.

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Ich stelle mir vor, dass Menschen in den ländlichen Räumen die Storybox nutzen könnten,
um sich Geschichten über die Veränderungen ihrer Heimat, ihre eigenen Ängste, Wünsche und Ziele zu erzählen. In dieser Begegnung könnten neue Ideen entstehen, um die vielfältigen Folgen des demographischen Wandels zu bewältigen.
Dr. Herle Forbrich, Nordsee Akademie, Leck/Nordfriesland


Ich kann persönlich sagen, es hat sich rundherum gelohnt. Wir hatten ein sehr gutes Gespräch, haben uns unterhalten über die Möglichkeit, ein Projekt zu gestalten und vielleicht haben wir das sogar schon halbwegs auf die Schiene gesetzt. Überraschend ist bei der Storybox, dass eine Geschichte sich an einem Gegenstand entzündet. Der Talisman. Viele haben so einen und glauben an irgendwelche Kräfte. … Storybox – jeder kann jetzt mit großer Leichtigkeit erzählen.
Dr. Georg Winter, Haus der Zukunft, Hamburg


Die ersten Geschenke in meiner STORYBOX: ein Feuerwerk und das Meer. Unglaublich – und unvergessbar.
Prof. Dr. Sigrid Harendza, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg


Zunächst war ich skeptisch: Kann es gelingen, sich bis dato Fremden sehr schnell zu öffnen und sich sehr persönlich zu unterhalten? Es geht tatsächlich! Dank der Story-Box und der Veranstaltung in der Alfred Toepfer Stiftung habe ich einen wunderbaren Menschen kennengelernt – und auch etwas über mich erfahren.
Was es neben der Story-Box braucht, ist ein Gastgeber, dem es ein Anliegen ist, Menschen ins Gespräch zu bringen und der diese wertschätzt wie sie sind. Das ist Georg Pohl. Danke für diesen Abend!
Christoph Cantzler, Spieleautor, Hamburg


Ich habe zu meiner Gesprächspartnerin gesagt: Es gibt Begegnungen, da steht nichts als Wahrheit zwischen den Menschen. Solche eine Begegnung war gestern möglich. Und es zeigte sich: Die einfachen Dinge: Eine Box und schlichte Fragen koppeln uns wieder an uns an und damit an den anderen. Eine leichte Sache, die im heutigen Zeitverlauf tatsächlich soziale Hygiene bedeutet.
Dr. Katrin Jutzi, Organisationsberatung – Coaching – Projektentwicklung, Hamburg


Lieber Herr Pohl, Sie schreiben Geschichte und fordern und fördern Geschichten – Menschlichkeit. Danke dafür. Ihre Angelika Kölle
Angelika Kölle, Pflanzen-Kölle Gartencenter GmbH & Co. KG, Heilbronn


Das war ein wirklich inspirierender Abend – außerdem ein veritabler Kontrapunkt zur omnipräsenten elektronischen Kommunikation.
Prof. Dr. Annamaria Rucktäschel, Hamburg


Den Vierfarbstift fand ich sehr witzig und überhaupt finde ich die Aufmachung gut. Und das Format ist besonders. Treffen, Fragen und Schenken, finde ich alles gut.
Marcus von Appen, Marktforschung & Unternehmensberatung, Hamburg


Also meiner Meinung nach funktioniert die Storybox sehr gut – Marcus und ich sind sehr schnell in ein tiefgreifendes, lange in Erinnerung bleibendes Gespräch gekommen – wir haben uns aber auch streng an die Anleitung gehalten (haben andere nicht – und ich glaube, das ist sehr wichtig, vielleicht sogar einen Hinweis in der Anleitung wert). Weiterhin pro: der Vierfarbstift, das Format & Design der Verpackung – Contra: die Box selbst finde ich nicht wertig genug zur Aufbewahrung. Muss dazu sagen, das ich kein „Bewahrer“ bin, also stets daran arbeite nicht zu viele Dinge um mich zu haben.
Als Idee könnte ich mir noch eine weitere Diversifizierung der Themen vorstellen, z.B. Box für Kinder oder im therapeutischen Bereich.
Stefan Wenda, Wenda Logistics Service e.K., Hamburg


Lieber Georg, Deine Storybox ist eine liebevoll entworfene und hochwertig gestaltete Seminarmethode die ich in verschiedenen Zusammenhängen einsetzen werde:

  1. Als roten Faden in Selbstentwicklungsseminaren
  2. Als Icebreaker in Groß Gruppen zur Intensivierung persönlicher Kontakte
  3. In Teamentwicklungsmaßnahmen zur Stabilisierung der Beziehungen

Ich danke Dir für die Möglichkeit diese Methodik kennen zu lernen. Viel Erfolg damit!
Bernhard Pelzer, Pelzer & Associated Partners, Hamburg


Die Präsentation der StoryBox war ein tolles Ereignis. An der Elbe, offene Menschen mit tollen Geschichten.
Und einen Teil dieser Geschichten kann man mitnehmen, denn die Erinnerungsstücke passen in die StoryBox.
Egal ob es eigene Notizen sind oder geschenkte Erinnerungsstücke, die StoryBox wird ein Schmuckkästen von spannenden Geschichten.
Für Stiftungen ist die StoryBox ein tolles Instrument sich mit Personen und Inhalten auszutauschen.
Ehrenamtliche und Hauptamtliche können intensiv am gemeinschaftlichen Engagement arbeiten und sich in der StoryBox eine tolle Erinnerung mitnehmen.
Dirk C. Schoch, Stiftungskontor der Sutor-Bank, Hamburg


Ich brauche die Begegnung mit der Persönlichkeit eines anderen Menschen wie andere Leute ihren Urlaub.
Die Storybox könnte viele Urlaube enthalten.
Wolfram Sest, Versicherung und Beratung, Hamburg


Die Storybox war für mich an diesem Abend ein Schlüssel der es vermag einen Raum zwischen 2 und mehr Menschen ganz schnell aufzuschließen, und dabei nicht einzwängt oder zu sehr anleitet. Weder oberflächlich noch übergriffig. Ein tolles Instrument für viele Gelegenheiten. Danke dass ich bei einer dabei sein durfte.
Kathrin Göbel, SÜDNORD Design, Hamburg


Mit der STORYBOX. Es hat sich ergeben, dass Frau Krajewski / Toepfer Stiftung und ich zusammen an einer STORYBOX saßen. Das war wirklich Jugend und „Alter“ an einem Tisch und wir kamen ins Gespräch über unsere Erfahrungen, Ziele und Wünsche. Dieser Austausch, den man mit der STORYBOX erreicht , ist so wichtig im Sinne des Erfahrungswissens, aber auch des gegenseitigen Verstehen-Lernens zwischen den Generationen. Die STORYBOX fasziniert mich und ich werde sie dem Deutschen Pharmazeutinnen Verband präsentieren. Ich könnte mir vorstellen, dass sie auf unserer Tagung im Oktober in München eingesetzt werden kann. Desgleichen auch bei der Jahrestagung meines Frauennetzwerkes : BFBM ( Bundesverband der Frau in Business und Management ). Ich wünsche der STORYBOX alles Gute und der grandiosen Idee viel Erfolg.
Barbara Schmidt-Arndt, Medizinische Seniorenberatung, Pinneberg


Die Storybox lockte unaufdringlich spannende Geschicht(ch)en aus meinem Gegenüber und mir selbst hervor. Es ließ mich erstaunt, erfüllt, erfreut zurück, dass zwei einander völlig Fremde in so kurzer Zeit so viele inhaltliche Anknüpfungspunkte gefunden haben.
Sonja Krajewski, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Hamburg


eine kleine würfel-box, eine art geist-(nicht traum-)fänger mit viel potential für elementare selbst- und fremderkenntnisse.
Günther van Ravenzwaay, Wir sind Dorf e.V., Hamburg